{"id":2049,"date":"2023-12-18T15:39:21","date_gmt":"2023-12-18T14:39:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hirondelle.org\/massengewalt-verstehen-wiederholungen-verhindern"},"modified":"2023-12-18T15:39:21","modified_gmt":"2023-12-18T14:39:21","slug":"massengewalt-verstehen-wiederholungen-verhindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hirondelle.org\/de\/massengewalt-verstehen-wiederholungen-verhindern","title":{"rendered":"Massengewalt verstehen, wiederholungen verhindern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Thierry Cruvellier ist Chefredaktor von\u00a0Justice Info, einem Medium der Fondation\u00a0Hirondelle, das \u00fcber die Initiativen f\u00fcr\u00a0Gerechtigkeit in den L\u00e4ndern berichtet,\u00a0die sehr schweren Gewalttaten wie\u00a0Kriegsverbrechen, humanit\u00e4re Verbrechen\u00a0oder V\u00f6lkermord ausgesetzt sind. \u201eDamit\u00a0Gerechtigkeit ge\u00fcbt werden kann, muss\u00a0auch sichtbar sein, dass Gerechtigkeit\u00a0ge\u00fcbt wird\u201c \u2013 so lautet der Leitsatz von\u00a0Justice Info. <\/strong><strong>Dieser Artikel ist unserer 12. Publikation &#8222;Mediation&#8220; entnommen, <a href=\"pdfviewer\/?lang=de&amp;id=738\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Sie unter diesem Link finden.<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Seit fast dreissig Jahren berichten Sie \u00fcber die\u00a0Gerichtsprozesse in der ganzen Welt, insbesondere\u00a0\u00fcber die Verfahren wegen Verbrechen gegen die\u00a0Menschlichkeit. Was reizt Sie daran?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Thierry Cruvellier: <\/b>Anfang der 1990er Jahre habe ich als\u00a0Berichterstatter in Sierra Leone und Ruanda gearbeitet. Der\u00a0V\u00f6lkermord an den Tutsi im April 1994 in Ruanda hat mein\u00a0berufliches und intellektuelles Leben ver\u00e4ndert. Ich wollte\u00a0die ersten Verfahren des Internationalen Strafgerichtshofs\u00a0f\u00fcr Ruanda (IStGHR) verfolgen, der im November 1994 von\u00a0den UN eingerichtet wurde und seinen Sitz in Arusha in\u00a0Tansania hatte. Ich bin f\u00fcr f\u00fcnf Wochen nach Arusha\u00a0gereist und bin f\u00fcnf Jahre geblieben. Verfahren wie die des\u00a0Internationalen Strafgerichtshofs f\u00fcr das ehemalige\u00a0Jugoslawien (IStGHJ) in Den Haag waren f\u00fcr unsere\u00a0Generation von Journalisten das \u00c4quivalent zu den\u00a0N\u00fcrnberger Prozessen. Wir waren Zeugen einer\u00a0massgeblichen Entwicklung der internationalen\u00a0Strafgerichtsbarkeit. Die internationale Gemeinschaft\u00a0schien eine Gerichtsbarkeit zu fordern als einen\u00a0unerl\u00e4sslichen Bestandteil f\u00fcr einen dauerhaften Frieden\u00a0in von V\u00f6lkermord zerr\u00fctteten Gesellschaften. Nach und\u00a0nach wurden verschiedene Instanzen mit regionaler\u00a0Reichweite oder weltweitem Anspruch geschaffen,\u00a0beispielsweise der Internationale Strafgerichtshof (IStGH).\u00a0Die Zuweisung einer individuellen strafrechtlichen\u00a0Verantwortung f\u00fcr bestimmte schwere Verst\u00f6sse gegen\u00a0das V\u00f6lkerrecht wurde ebenfalls zu einer geopolitischen\u00a0Herausforderung. Strategische und diplomatische\u00a0Strategien sind quer durch diese Rechtsprechungsorgane\u00a0sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seitdem habe ich \u00fcber zahlreiche Prozesse auf der ganzen Welt berichtet, insbesondere \u00fcber die Verfahren\u00a0wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Sierra\u00a0Leone, Bosnien-Herzegowina, Kambodscha, Kolumbien,\u00a0Tschad). Die internationale Strafgerichtsbarkeit und die\u00a0\u00dcbergangsjustiz sind mein Fachgebiet geworden. Die\u00a0Berichterstattung \u00fcber diese internationalen Verfahren\u00a0erm\u00f6glicht es nicht nur, die Entwicklungen der\u00a0Rechtssysteme und der Geopolitik auf der ganzen Welt\u00a0zu analysieren, sondern auch die menschliche\u00a0Gesellschaft zu reflektieren: in historischer Hinsicht dank\u00a0den Aussagen von Zeitzeugen, in psychologischer\u00a0Hinsicht, wenn man die Massengewalttaten verstehen\u00a0will, und philosophisch betrachtet in Bezug auf Aspekte\u00a0wie Bestrafung, Vergebung und Vers\u00f6hnung. F\u00fcr einen\u00a0Journalisten ist dies ein unendlich reiches Feld.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Prozess einer einzelnen Person kann dabei\u00a0helfen, die Ereignisse der\u00a0Geschichte, die komplex und traumatisch\u00a0sind, anhand eines\u00a0Lebenslaufs zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Welche besonderen Anforderungen stellen sich\u00a0einem Journalisten, der sich mit diesen Themen\u00a0besch\u00e4ftigt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Journalisten, die sich mit internationaler Gerichtsbarkeit\u00a0und \u00dcbergangsjustiz besch\u00e4ftigen, folgen denselben\u00a0berufsethischen Prinzipien wie alle Journalisten:\u00a0Unabh\u00e4ngigkeit, Nachvollziehbarkeit, Richtigkeit,\u00a0Unparteilichkeit. Aus verschiedenen Gr\u00fcnden sind das\u00a0Mass an Aufmerksamkeit und die Anforderungen, die\u00a0diese Prinzipien an uns stellen, manchmal sehr hoch. Als\u00a0Erstes muss man eine ausf\u00fchrliche Dokumentation erstel\u0002len: dazu geh\u00f6rt der historische Kontext der Konflikte, die\u00a0oft komplex sind und sich in L\u00e4ndern abspielen, die in\u00a0grosser Entfernung von der kulturellen Herkunft des\u00a0Journalisten liegen, aber auch das Recht und die\u00a0Rechtsverfahren, die gleichermassen komplex sind und\u00a0die in den Gerichten eingesetzt werden, um die eigenen\u00a0Schw\u00e4chen zu kaschieren. Auch darf man sich nicht zu\u00a0sehr von seinem Mitgef\u00fchl leiten lassen, auch wenn es\u00a0gegen\u00fcber den Opfern verst\u00e4ndlich w\u00e4re. Man darf sich\u00a0weder von der Grausamkeit der Taten niederschmettern\u00a0noch von der rechtsprechenden Institution irref\u00fchren\u00a0lassen. Wenn man sich mit den Beschuldigten auseinandersetzt, denen diese unvorstellbare Gewalt vorgeworfen\u00a0wird, vergisst man leicht das Grundprinzip der\u00a0Unschuldsvermutung. Der Journalist muss allen beteiligten Parteien sehr aufmerksam zuh\u00f6ren, auch der\u00a0Verteidigung, deren Stimme bei solchen Verfahren oft am\u00a0schw\u00e4chsten ist. Bei Gerichten handelt es sich wie bei\u00a0allen Rechtsprechungsorganen um Beh\u00f6rden, dies erst\u00a0recht auf internationaler Ebene: Auch Ihnen passieren\u00a0Ungerechtigkeiten oder rechtliche Fehler. Sie bewegen\u00a0sich zudem in einer Art demokratischer W\u00fcste, denn oft\u00a0finden sie in grosser Entfernung zu den Gesellschaften\u00a0statt, in denen die Verbrechen begangen wurden (IStGHR\u00a0in Arusha und der Internationale Strafgerichtshof in Den\u00a0Haag), und ohne traditionelle Kontrollmechanismen. F\u00fcr\u00a0einen Journalisten geht es bei der Berichterstattung \u00fcber\u00a0die internationale Gerichtsbarkeit immer auch um Fragen\u00a0der Demokratie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Welche Medien liefern die beste Berichterstattung \u00fcber\u00a0die Verfahren der internationalen Gerichtsbarkeit und der\u00a0\u00dcbergangsjustiz?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Berichterstattung \u00fcber die Verfahren ist eine Arbeit, die\u00a0einen langen Atem braucht. Um die Details eines Prozesses\u00a0ausreichend zu verstehen, muss man die ganze Zeit vor Ort\u00a0sein, monatelang, sogar jahrelang. Oft sind es Medien von\u00a0NGOs, die dies leisten k\u00f6nnen, und nicht die allgemeinen\u00a0Medien, denen es an Zeit und Ressourcen fehlt. Daher haben\u00a0sich die NGO-Medien dieser Aufgabe angenommen und\u00a0berichten detailliert \u00fcber die laufenden internationalen\u00a0Prozesse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Berichterstattung \u00fcber Verfahren funktioniert in diesem\u00a0Kontext umso besser, je st\u00e4rker die nationale Presse ist.\u00a0Aufgrund ihrer Landeskenntnisse haben die Journalisten vor\u00a0Ort nicht nur einen kritischen und analytischen Blick auf die\u00a0laufenden Prozesse, sondern bringen die Entscheidungen der\u00a0Justiz des jeweiligen Landes besser an die \u00d6ffentlichkeit. Die\u00a0nationalen Medien k\u00f6nnen st\u00e4rkeren Druck aus\u00fcben, damit\u00a0die Prozesse publik werden; somit kompensieren sie das\u00a0Demokratiedefizit, das an den internationalen Gerichtsh\u00f6fen\u00a0vorherrscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Justice Info arbeiten\u00a0wir ausschliesslich mit\u00a0Korrespondent:innen. Unser\u00a0Medium versteht sich als\u00a0Bindeglied zwischen der\u00a0lokalen und der internatio\u0002nalen Ebene und richtet sich\u00a0gleichermassen an beide\u00a0Zielgruppen. Meiner Meinung nach hat die Arbeit unserer\u00a0Korrespondent:innen grosse Bedeutung, denn sie haben den\u00a0Mut, sich \u00fcber lange Zeit in \u00dcbergangsjustiz-Prozessen ihres\u00a0Landes zu engagieren wie Olfa Belhassine bei der Kommission\u00a0f\u00fcr Wahrheit und W\u00fcrde nach der Revolution 2011 in Tunesien,\u00a0Mustapha Darboe bei der Kommission f\u00fcr Wahrheit,\u00a0Vers\u00f6hnung und Wiedergutmachung nach der Diktatur in\u00a0Gambia oder Andr\u00e9s Berm\u00fadez Li\u00e9vano bei dem noch laufenden Prozess der ausserordentlich komplexen und ambitionierten \u00dcbergangsjustiz in Kolumbien (siehe Kasten). Ihre Berichte\u00a0konnten der Leserschaft einen einzigartigen Einblick in diese\u00a0Prozesse vermitteln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie sehen die j\u00fcngsten Entwicklungen bei der\u00a0\u00dcbergangsjustiz aus und welchen Einfluss hat das auf Ihre\u00a0Arbeit?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zur Situation vor dreissig Jahren sind die\u00a0schweren V\u00f6lkerrechtsverletzungen kein Randthema mehr.\u00a0Sie stehen bei allen allgemeinen Medien in den Schlagzeilen,\u00a0wie aktuell beim Konflikt in der Ukraine oder in Israel\/Pal\u00e4stina\u00a0(siehe Kasten). Bei Justice Info versuchen wir, die Verbindung\u00a0herzustellen. Diese Idee mag naiv klingen, ist aber fundamental\u00a0f\u00fcr die internationale Gerichtsbarkeit. Grausamkeiten, die die\u00a0Menschenw\u00fcrde an einem bestimmten Ort auf der Welt in\u00a0Frage stellen, betreffen nicht nur die Menschen dort, sondern\u00a0die ganze Menschheit. In unseren Artikeln versuchen wir\u00a0Parallelen zwischen den Verbrechen, den L\u00e4ndern und den\u00a0juristischen Vorgehensweisen aufzuzeigen, damit man die\u00a0Gewalttaten verstehen kann. Mit diesem bescheidenen\u00a0Beitrag k\u00e4mpfen wir gegen Gewalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00dcbergangsjustiz betrifft nicht mehr nur Kontexte, in denen\u00a0ein Krieg oder eine Diktatur stattfand. Das zentrale Argument\u00a0des Menschenrechtsverstosses bringen mittlerweile zahlreiche\u00a0NGOs auch in anderen Bereichen vor f\u00fcr ihre\u00a0Verantwortungslosigkeit in Bezug auf den Klimawandel oder\u00a0f\u00fcr Umweltzerst\u00f6rungen an. Die Frage der Wiedergutmachung\u00a0von Kolonialverbrechen, darunter die R\u00fcckgabe von G\u00fctern,\u00a0die in den kolonialisierten Gesellschaften gepl\u00fcndert wurden,\u00a0ist wieder in den Vordergrund ger\u00fcckt. F\u00fcr die Bearbeitung\u00a0dieser Themen wurden mehrere Wahrheitskommissionen\u00a0eingesetzt. Die Frage der indigenen V\u00f6lker, die Opfer der\u00a0Kolonialisierung und der Zerst\u00f6rung ihres Lebensraums durch\u00a0die Industrie oder die intensive Landwirtschaft, steht im\u00a0Mittelpunkt dieser neubelebten internationalen Gerichtsbarkeit\u00a0und \u00dcbergangsjustiz. Bei den aktuellen Gewaltverbrechen\u00a0tragen die Akteure im Norden eine Mitverantwortung. Das\u00a0\u00e4ndert zwar nichts an der Arbeit des Journalisten an sich. Das\u00a0Netzwerk unserer Korrespondent:innen muss jedoch st\u00e4ndig\u00a0ausgebaut werden, um mit der Dynamik dieser Entwicklungen\u00a0Schritt zu halten. Die internationale Gerichtsbarkeit bzw. die\u00a0\u00dcbergangsjustiz entwickelt sich st\u00e4ndig weiter und reagiert auf\u00a0die Erwartungen der \u00d6ffentlichkeit. Wir m\u00fcssen vorausdenken.\u00a0Die Gewalttaten extremistischer Gruppen, religi\u00f6ser\u00a0Institutionen, Banden und Polizeigewalt sind eine Tatsache, die\u00a0wir in unseren k\u00fcnftigen Publikationen behandeln m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dieser Artikel ist unserer 12. Ver\u00f6ffentlichung &#8222;Mediation&#8220; mit dem Titel &#8222;Internationale Gerichtsbarkeit und \u00dcbergangsjustiz verst\u00e4ndlich machen&#8220; entnommen, <a href=\"pdfviewer\/?lang=de&amp;id=738\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die unter diesem Link verf\u00fcgbar ist.<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thierry Cruvellier ist Chefredaktor von\u00a0Justice Info, einem Medium der Fondation\u00a0Hirondelle, das \u00fcber die Initiativen f\u00fcr\u00a0Gerechtigkeit in den L\u00e4ndern berichtet,\u00a0die sehr schweren Gewalttaten wie\u00a0Kriegsverbrechen, humanit\u00e4re Verbrechen\u00a0oder V\u00f6lkermord ausgesetzt sind. \u201eDamit\u00a0Gerechtigkeit ge\u00fcbt werden kann, muss\u00a0auch sichtbar sein, dass Gerechtigkeit\u00a0ge\u00fcbt wird\u201c \u2013 so lautet der Leitsatz von\u00a0Justice Info. Dieser Artikel ist unserer 12. 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